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Stieleichen im Tiergarten Ivenack

Die Ivenacker Stieleichen zählen zu den stärksten und ältesten Eichen im Lande. Sie waren schon im 19. Jahrhundert berühmt und man nannte sie "Tausendjährige Eichen". Heute geht man von ca. 800 Jahren für die älteste aus.

 

Es handelt sich um einen Hudewald bzw. alte Hudeeichen, die von den Bauern zur Tierfütterung verwendet wurden (Waldweide). Schweine z.B. wurden in den Wald getrieben. Die Eichen verkörpern also eine historische Nutzung des Lebensraumes.

 

Von ehemals 11 monumentalen Eichen stehen noch sechs. Eine davon ist bereits abgestorben. Die Fotos enstanden an einem nebligen Herbsttag mit einigen Regentropfen.

 

In der Mitte des 19. Jahrhunderts fanden die Ivanacker Eichen Einzug in Literatur, Musik und Malerei und am Ende des Jh. auch in die Fotografie. Der aus der Nähe von Ivenack stammende pattdeutsche Dichter Fritz Reiter verfasste das Gedicht "Ick weit einen Eikbom de steiht an de See". Es wurde mehrfach vertont.