Photographie Manfred Rößmann

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Fotografie, die ihrem Gegenstand verpflichtet ist, Fotografie, die nicht von ihm abstrahiert, Fotografie, die über das Dokumentarische hinausgeht und den gesellschaftlichen Kontext ergreift: Dieser realistischen Richtung der Fotografie fühle ich mich verpflichtet.

Seit Jahren in meiner Freizeit als Fotograf; meine Themen sind vielfältig, von der Natur- und Landschaftsaufnahme bis zu sozialen Ereignissen fühle ich mich stets dem abgebildeten Gegenstand verbunden, damit dieser nicht Objekt bleibt, sondern durch das Bild spricht.

In den letzten Jahren habe ich die Bühnenprojekte des TheaterProzess und des Heinrich-Heine-Club Offenbach fotografisch begleitet.

Ich bin Mitglied der AG FotoGesellschaft in der KunstGesellschaft Frankfurt, die schon durch ihre Namensgebung den gesellschaftlichen Zusammenhang aller Kunst behauptet.

Diese Seiten zeigen meine Fotos in Alben / Galerien organisiert. Auf meiner TextSeite bringe ich Beiträge und Berichte zu den Fotos.

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Ernen

Ernen (Walliserdeutsch: Ärne; frz. Aragnon) ist eine Munizipalgemeinde im Bezirk Goms des Kantons Wallis in der Schweiz.

Geographie: Die Gemeinde Ernen liegt im Goms auf der linken Seite des obern Rhonetals. Ihr Territorium besteht seit der Fusion vom Frühjahr 2005 aus den früheren Gemeinden Ausserbinn, Ernen, Mühlebach und Steinhaus. Die frühere Gemeinde Ernen selber, zu der seit 1872 auch der Weiler Niederernen gehörte, zählte Ende 2000 noch 385 Einwohner. Ernen ist Teil des regionalen Naturparks Binntal.

Sehenswürdigkeiten: Sehenswert sind besonders die 1214 erstmals urkundlich erwähnte und 1510 bis 1518 umgebaute Kirche St. Georg, die Kapelle Maria Hilf (1690–1709) sowie im Ortsteil Niederernen die 1684 erbaute Kapelle des heiligen Antonius von Padua. Ernen erhielt 1979 den Henry-Louis-Wakker-Preis als Auszeichnung für das besonders schöne und gut erhaltene Dorfbild. Beispiele für den ehemaligen Reichtum der Gemeinde sind markante Gebäude, wie das Rathaus (1762), das Tellenhaus (1578), das Kapuzinerhaus (1511), das Schulhaus (1538), das Mathäus-Schiner-Haus (1603), das St.-Georg-Haus (1629), das Sigristen-Jost-Haus (1580). Das Tellenhaus zeigt aussen Tell-Fresken mit der Darstellung des Apfelschusses, es sollen die ältesten der Schweiz sein.

Verkehr: Mit dem öffentlichen Verkehr ist Ernen via Brig, Matterhorn-Gotthard-Bahn nach Fiesch und Postauto bis Ernen erreichbar. Geschichte: Ernen liegt verkehrsgünstig zwischen den Pässen Albrun, Griess, Furka und Grimsel und profitierte jahrhundertelang als Warenumschlagplatz von dieser Lage. Der Bau einer modernen Strasse und der Eisenbahnlinie auf der anderen Rotten-(Rhône-)Talseite setzte den Ort verkehrstechnisch ins Abseits und führte zu einem wirtschaftlichen Rückgang.

Musik: Im Jahr 1974 begann der ungarische Pianist György Sebök, im Sommer Meisterkurse für Pianisten und Kammermusiker in Ernen anzubieten. Seither nennt sich der Ort „Musikdorf“. 1987 wurde dieses Angebot durch die Kammermusikreihe „Festival der Zukunft“ erweitert. Weitere Veranstaltungen kamen hinzu: eine Reihe mit Barockkonzerten, ein Schreibseminar mit Donna Leon, eine Werkstatt „Biographisches Schreiben“ und anderes, so dass Ernen im Sommerhalbjahr ein reichhaltiges kulturelles Programm anzubieten hat.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Ernen (31.08.2014)

Mühlebach liegt in unmittelbarer Nähe von Ernen. Der Kern des Dorfes hat seinen Charakter bewahren können und ist gut erhalten. Es handelt sich um den ältesten Dorfkern der Schweiz in Holzbauweise.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Mühlebach_VS (31.08.2014)

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